Art und Weise der Applikation von Arzneistoffen in das Körperinnere. Intrakutan (i. c. oder i. k.) bei der Segmenttherapie, Homöosiniatrie, Injektoakupunktur. Subkutan (s. c. oder s. k.) zur rascheren Resorption, intramuskulär (i. m. oder spezieller: intraglutäal, i. g.) zur verzögerten Resorption und bei Vitaminen. Intravenös (i. v.) für besonders schnellen Wirkungseintritt, intrarteriell (i. a.) vorwiegend bei der Ozontherapiezur Behandlung von Durchblutungsstörungen der unteren Extremität. Intraartikulär (i. ar.) bei Gelenkerkrankungen oder auch in Organe, z. B. intrakardial bei Herzstillstand oder in ein anderes Organ bzw. an Nervenknoten bei der Neuraltherapie. Das Risiko der Injektion nimmt von i. c. bis in die Arterien und Organe stark zu.
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