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Verschiedene diätetische Maßnahmen führen zu verbesserten Behandlungserfolgen bei der Krebstherapie. Dazu gehören das Anstreben des Norm- oder gar Idealgewichtes, die Vermeidung von Fett- und Eiweißüberernährung. Die Kost soll in etwa wie bei der Diabetesdiät zusammengesetzt sein. Insbesondere isolierte Zucker sollen vermieden (Crabtree-Effekt), Vollkornprodukte bevorzugt werden. Als günstigste Ernährungsform wird die Laktovegetabile Kost angesehen.Produkte sollen in angesäuerter Form gegeben werden. Dabei soll die rechtsdrehende Milchsäure ein Antagonist der im Tumor und im pathologischen Darmmilieu gebildeten linksdrehenden Milchsäure sein. Bestimmte Nahrungsmittel scheinen spezifische Effekte bei der Krebsbehandlung zu haben, so der rote Farbstoff insbesondere der Rote Bete, der die Sauerstoffausnutzung im kranken Gewebe wesentlich erhöht.


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