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Samstag, 30. April 2011 - 22:47 Uhr
Vernichtung der Naturheilkunde

Pharma- und Ärztelobby haben es wieder geschafft, den Vernichtungsfeldzug gegen die Naturheilkunde zu verschärfen. Dem Text (Link in der Überschrift) sieht man seine Brisanz eigentlich nicht an, wenn man ihn unbedarft liest.

Für die meisten unserer pflanzlichen Naturheilmittel gibt es jahrtausende- oder doch jahrhundertelange Erfahrung. In dieser Erfahrung spiegeln sich Wirkung und mögliche Gefahren wider.

Leider hält die Wissenschaft rein gar nichts von Erfahrungswissen, ob es nun Ärzte, Heilpraktiker oder "Heiler" angehäuft haben.

Dort werden unethische Doppelblindversuche als das Nonplusultra bezeichnet. Unethisch deshalb, weil man vorsätzlich und wissentlich Kranken den vermeintlich helfenden Wirkstoff vorenthält, um zu schauen, was passiert.

Das ist so, als wenn man zwei Gruppen von Menschen ins Meer wirft. Den einen wirft man Rettungsringe hinterher, wohl wissend, dass sie Leben retten können (das dürfte in diesem Fall Erfahrungswissen sein), den anderen wirft man einen Schwimmgürtel ohne Luft (Plazebo) ins Wasser und beobachtet, was dann passiert.

Vermutlich wird man beobachten, dass mehr Menschen überleben, wenn sie Rettungsringe erhalten haben. Das heißt dann: Rettungsringe helfen signifikant besser als Plazebo das Ertrinken zu verhindern.

Beweisen tut das nichts, denn das Ergebnis kannte der gesunde Menschenverstand schon zuvor. Aber es ist nun eine "validierte" Doppelblindstudie. So was gilt in der Wissenschaft. Der gesunde Menschenverstand ist dagegen unwissenschaftlich. Deshalb verbietet sich auch die Frage, wie das Ergebnis wohl ausgesehen hätte, wenn die Schwimmgürtel luftgefüllt gewesen wären.

Je nach "Studiendesign" kann man jedes erwünschte Ergebnis erreichen. Da die Studien alle von der Pharmaindustrie in Auftrag gegeben und bezahlt werden, wird man auch das gewünschte Ergebnis erzielen und damit "beweisen", dass das untersuchte Arzneimittel sicher und wirksam ist.

Veröffentlicht werden immer nur die positiven Studien. Sollte doch mal ein Wissenschaftler dabei sein, der sich nicht kaufen lässt, wird die Studie eben nicht veröffentlicht. Eine neutrale Instanz für solche Prüfungen gibt es nicht.

Wie "sicher" solche Arzneimittel sind, haben viele Arzneimittelskandale längst bewiesen. Denken wir nur an den Contergan-Skandal, an den Lipobay-Skandal oder an die wesentlich erhöhte Brustkrebsrate bei Frauen, denen Ärzte die "Hormonersatztherapie" in den Wechseljahren angedreht haben.

Schuld ist natürlich keiner, denn alles an Wirkung und Sicherheit war ja studienmäßig abgesichert. Die armen Opfer bleiben allein.

Je nach Schätzung soll es bis zu 50.000 Tote durch Arzneimittel in Deutschland geben - pro Jahr. Und das alles, obwohl diese Pharmaträume so (tod)sicher sind.

Bei pflanzlichen Präparaten passiert das nicht, weil es dort eben ein großartiges Erfahrungswissen gibt. Trotzdem gelten sie aus "wissenschaftlicher" Sicht als unsicher, weil es eben nicht ausreichend Studien gibt.

Das sagt uns der harmlose Text der EU-Richtlinie und setzt damit eine fatale Fehlentscheidung fort, die es schon seit mindestens dreißig Jahren gibt (ich bin seit 1978 Heilpraktiker). Das wertvolle Wissen um die Wirkungen und Nebenwirkungen von Heilpflanzen wird ignoriert. Dafür werden kleinste Nebenwirkungen als "äußerst bedenklich" eingestuft, weil angeblich die Wirkung nicht im Verhältnis zu den vermeintlichen Nebenwirkungen steht. Nach dieser Definition dürfte es eigentlich gar keine pharmazeutischen Arzneimittel geben. Aber die haben eben starke Wirkungen und noch stärkere Nebenwirkungen. In diesem Fall heißt das: da sie viele Nebenwirkungen haben, müssen sie auch eine Hauptwirkung haben. Das ist eben der medizinische Fortschritt und wo gehobelt wird, fallen bekanntlich auch Späne (ob das nur Erfahungswissen ist oder durch Doppelblindstudien bewiesen?).

Konkret heißt das: Pflanzliche Arzneimittel, wie lange man sie schon kennt, benötigen auch diese Doppelblindstudien, die zwar nicht in der Lage sind, gefährliche Nebenwirkungen zu verhindern, aber wenigstens "wissenschaftlich" basiert sind. Nur wer soll das bezahlen?

Für den "medizinischen Fortschritt" bezahlen die Krankenkassen Unsummen, auch wenn die Erfahrung sagt: das taugt nichts und ruft neue Krankheiten hervor. Diese gefährlichen Medikamente werden zu riesigen Preisen verkauft. Für ein preiswertes Naturheilmittel kann niemand die immensen Kosten der "wissenschaftlichen" Studien aufbringen.

Deshalb werden nach und nach alle wirksamen pflanzlichen Arzneimittel aus dem Verkehr gezogen. Erst haben die staatlichen Krankenkassen diese preisgünstigen und schonenden Alternativen nicht mehr bezahlt und nun soll ihnen der finale Garaus gemacht werden.

Kaum einer merkt es und kaum einen interessiert es. Jeder möchte beim "medizinischen Fortschritt" der erste sein, ganz egal wie viele Nebenwirkungen oder sogar den Tod (ist ja nach den "wissenschaftlichen" Studien kaum möglich) man dafür in Kauf nimmt.

So lange die Menschen sich so verblenden lassen, haben sie wohl auch nichts anderes verdient.

Aber dürfen diese Pflanzen nicht als Lebensmittel weiter leben? Oh ja, aber dann in einer Dosierung, in der kaum eine Wirkung zu erwarten ist. So erledigt sich dieses Problem der Konkurrenz preisgünstiger nebenwirkungsarmer aber wirksamer pflanzlicher Arzneimittel zu wirksamen aber äußerst gefährlichen chemischen Arzneimittel ganz von allein.

Dienstag, 29. März 2011 - 22:45 Uhr
EU wird zum Handlanger der "Landwirtschafts- und Pharma-Mafia"

Die Landwirtschaftspolitik der EU wird immer mehr zum Desaster. Erst wurde gentechnisch verändertes Saatgut erlaubt, weil man das angeblich nicht mehr vermeiden kann. Jetzt darf auch Klonfleisch auf den Teller kommen.

Die EU-Subventionen für die Landwirtschaft müssen sofort abgeschafft werden, denn sie gehen in eine völlig falsche Richtung. Da werden Agro-Konzerne und Chemie-Multis gefördert statt der Bauern, die sich noch tatsächlich mit Liebe um ihr Vieh und ihre Pflanzen bemühen.

Das viele Gift - in der EU 140.000 Tonnen jährlich - subventioniert von uns Steuerzahlern, landet auch auf unserem Teller und in unserem Wasserglas. Und wer weiß, wie viele Tonnen Antibiotika wir aufgetischt bekommen?

Wer außer der Industrie braucht Klonfleisch oder Gentechnik? Die Natur kann das immer noch selbst viel besser. Millionen von Jahren Evolution haben dazu geführt, dass die Natur bestens aufgestellt ist. Das nach ein paar Jahren der Forschung verbessern zu wollen, ist Größenwahn.

Wir haben es hier mit einem Teufelskreis zu tun. Die industrialisierte Landwirtschaft benötigt immer mehr Gifte, an denen immer mehr Verbraucher erkranken. Die benötigen immer mehr Arzneimittel, die ebenso giftig sind.

Folgen sind Krankheiten, die teure Behandlungen und Pflege benötigen: Alzheimer, Parkinson, Krebs, Allergien, Festtsucht, Diabetes. Ein einträgliches Geschäft für Pharmakonzerne.

Für den Profit einiger Konzerne opfern wir nicht nur unsere hart verdienten Steuergelder, sondern auch unsere Gesundheit.

Donnerstag, 24. März 2011 - 22:40 Uhr
Mangelnder Respekt vor dem Leben

Gaddafi lässt auf seine Bürger schießen. Hier wäre es wohl kaum anders, wenn Proteste so deutlich wären wie in Libyen. Wie der deutsche Staat reagiert, dass er ebenso wenig Respekt vor der Unversehrtheit seiner ihm anvertrauten Bürger hat, zeigte sich zuletzt bei Stuttgart 21. Das brutale Vorgehen der Staatsmacht erinnert an die Schlachten zur Durchsetzung der Atomkraft. Bestraft werden grundsätzlich nur Demonstranten, die ihre Rechte entsprechend des Grundgesetzes wahrnehmen.

Jetzt bombardiert eine Koalition der Willigen Libyen und offenbart damit, dass die Regierenden im "Westen" auch keinerlei Respekt vor dem Leben haben.

Da ist es tröstlich, dass unsere Regierung bei diesem Töten nicht mitmacht. Es ist ja auch schwer vermittelbar, dass der liebe Freund von gestern nun ein ganz böser Kerl sein soll - als wenn man das vorher nicht gewusst hätte.

Irak, Afghanistan, Libyen. Da geht es nicht um Menschenrechte, sondern einfach um Macht und Geld. Unsere angebliche christliche Leitkultur hat schon immer gezeigt, wo sie hinführt: zum Machterhalt ließ man schon immer foltern und morden.

Es würde den Willigen gut anstehen, einmal im deutschen Grundgesetz zu lesen. Da heißt es:

"Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt."

und

"Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich."

Schöne Worte, die offensichtlich von kaum einem Verantwortlichen ernst genommen werden.

Samstag, 12. März 2011 - 12:47 Uhr
Nukleare Katastrophe in Japan - Atomkraftwerke abschalten

Gegen die Naturkatastrophen Erdbeben und Tsunami kann man nur versuchen, sich bestmöglich vorzubereiten. Zu verhindern sind sie nicht. Die nachfolgende Nuklearkatastrophe ist allerdings menschengemacht und hätte einfach verhindert werden können: durch Verzicht auf eine supergefährliche Technik, die nicht zu beherrschen ist, durch die unsere Lebensgrundlagen, die Natur, auf Tausende von Jahren verseucht wird.

Regierungen, die die Atomkraft genehmigen, handeln vorsätzlich fahrlässig und damit unverantwortlich.

Es ist doch geradezu ein schlechter Witz, dass wir dazu angehalten werden, unseren harmlosen Müll sorgfältig zu trennen, während die Verantwortlichen in unverantwortlicher Weise ihren Atommüll ganz ungeordnet ins "Atomklo" Asse kippen, aus dem er jetzt ins Grundwasser versickert.

Auch wenn es sich um minderradioaktiven Atommüll handeln mag, wird die Umwelt verseucht. Eine Untergrenze für die Gefährlichkeit atomarer Strahlung gibt es nicht. Das zeigen die vielen Leukämiefälle bei Kindern in der Umgebung des Atomkraftwerkes Krümmel.

Für stärker strahlenden Atommüll gibt es gar keine Lösung. Er bleibt Jahrtausende lang supergefährlich. billig wie behauptet, ist der Atomstrom auch nicht. Viele Milliarden an Subventionen hat er schon verschlungen, die Kosten des Abbaus der Atomkraftwerke sind immens, die Endlagerung unendlich teuer. Schäden durch die Verseuchung wie jetzt in Japan sind praktisch unbezahlbar.

Wer nicht völlig verantwortungsvoll handeln will, muss die gefährlichen Atomkraftwerke abschalten - jetzt.


PS: Die oft genannten Jodtabletten sind nur ein Plazebo, um die Bevölkerung zu beruhigen. Jod ist in höheren Dosen ein Gift mit schweren Nebenwirkungen und wir alle werden hier in Deutschland schon seit Jahrzehnten zwangsweise mit Jod abgefüttert (durch die fast flächendeckende Jodierung des Tierfutters und der Nahrungsmittel) und sind längst überversorgt. Da braucht man im Katastrophenfall keine zusätzlichen Jodtabletten.

Dienstag, 1. März 2011 - 18:29 Uhr
Die öffentliche Hinrichtung

Zwei Menschen hatten ein Problem: wie werde ich einen "Superstar" los ohne selbst beschädigt zu werden? Das ist nicht ganz einfach. Aber die Kanzlerin hat schon ihre Erfahrungen, denn sie ist bislang alle möglichen Konkurrenten losgeworden. Sie hat sie vertrieben, wie Merz, weggemobbt wie den beliebten Bundespräsidenten Horst Köhler, weggelobt wie Wulff oder Koch.

Aber mit Karl-Theodor zu Guttenberg war das nicht so einfach. Der lässt sich so einfach nicht vertreiben und wegloben kann man ihn schon gar nicht.

Auch das Reich des Horst Seehofer, ebenso wendig wie Frau Merkel, erodiert bedenklich.

Eigentlich hätten beide Parteien eine solche Lichtgestalt nötig. Wohin man auch schaut, alles farblose, erfolglose Minister und eine noch blassere Opposition. Menschen eben, die in ihren Funktionen ebenso austauschbar sind wie Socken.

Aber er hat im Handstreich etwas bewirkt, was die großen Parteien vorher ausgeschlossen hatten: die Abschaffung der Wehrpflicht. Das ist eine Todsünde und die muss bestraft werden. Auch eine zweite hat er sich erlaubt: er hat das, was in Afghanistan stattfindet genannt, wie es ist: Krieg. Vor ihm hat das keiner gewagt.

Doch so einfach ist es nicht, jemanden zu bestrafen, der so beliebt ist. Da muss man dann so richtig bösartig werden. Man streut die Meldung, in seiner Doktorarbeit wäre etwas nicht ganz richtig. Die Internetnutzer nehmen das ebenso begierig auf wie die Journaille - ausgenommen die Bildzeitung, die diesmal zu den guten gehört.

Die Zielgruppe der Gerüchte ist gut gewählt. Für normale Bürger ist eine Doktorarbeit vollkommen unwichtig und bedeutungslos.

Als Heilpraktiker weiß ich das sehr gut. Viele Patienten nennen mich "Herr Doktor" - auch wenn ich ihnen immer wieder sage, dass ich keinen Doktortitel habe. Zur Tätigkeit gehört der Titel gewissermaßen dazu.

Es gibt unter allen Doktoren solche, die den Titel durchaus als Prämie für eigene Forschung bekommen haben mögen. Für die meisten trifft das wohl kaum zu. Das sind Profiteure des Systems, die nun befürchten müssen, dass ihr Titel nicht mehr ernst genommen wird oder es ihnen auch an den Kragen geht, weil sie vielleicht selbst geschummelt haben.

Eine "Elite" also, zu der sich offenbar auch Journalisten ohne Doktortitel zählen und begierig "Nachrichten" schaffen.

Herr zu Guttenberg hat einen Fehler begangen. Weil er die Brisanz der Affäre vielleicht zu Anfang nicht richtig eingeschätzt hat. Er hätte seinen Fehler sofort eingestehen müssen.

Er wird sich wohl gedacht haben: abschreiben tun alle.

Nach einer Anstandsfrist wird man die Wehrpflicht wieder einführen, die vorletzte Form der Sklaverei, bei der Männer alles lernen müssen, wofür sie später bestraft werden: verletzen und töten.

Für die Abschaffung der letzten Form der Sklaverei - den Kinderknast (gewöhnlich als Schule bezeichnet) - brauchen wir noch einen zweiten zu Guttenberg. Die Kinder werden alle ohne eigene Schuld in diesen erfolglosen Strafvollzug geschickt.

Franz-Josef Strauß hat die Spiegel-Affäre zum Rücktritt gezwungen - dafür wurden noch Grundrechte gegen die freie Presse verletzt und Redakteure unschuldig ins Gefängnis gesperrt. Rudolf Scharping hat sich zu Kriegszeiten lieber im Schwimmbad mit seiner Geliebten vergnügt statt seinen Dienst zu tun. Nun ist einer in den vorläufigen Ruhestand geschickt worden, der nur ein bisschen abgeschrieben hat.

Wir alle werden das ausbaden müssen, wenn es keinen Politiker mit Rückgrat mehr gibt. Das war Strauß, das ist zu Guttenberg, aber auch Brand und Schmidt.

Ein Trauerspiel bietet Dr. Rösler, der im Gesundheitsministerium ebenso versagt wie alle seine Vorgänger. Doktor hin oder her.

Montag, 28. Februar 2011 - 15:51 Uhr
Ohne Tierversuche geht es!

Laut Focus-Artikel gehen Pharma-Forscher in die Offensive, um ihr schlechtes Image aufzupolieren.

Tatsächlich werden Millionen von Tiere zu "wissenschaftlichen" Zwecken gefoltert und getötet.

Das zeigt mit erschreckender Deutlichkeit die böse Fratze der Schulmedizin. Sie hat keine Achtung vor dem Leben - weder vor dem der bedauernswerten Versuchstiere noch dem der naiven, hoffnungsvollen Patienten, die Verheißungen der Schulmedizin in die Falle gehen.

Medikamentenskandale gibt es haufenweise - trotz aller Tierversuche. Die sind nichts als grausame Feigenblätter für die Pharmaindustrie nach dem Motto "wir haben ja alles menschenmögliche versucht".

Wie gut es ohne Tierversuche geht, zeigt die Naturheilkunde seit Jahrtausenden. Nur wer Achtung vor dem Leben hat, kann auch Leben retten.

Zugegeben: Naturheilkunde ist nicht immer bequem. Ebenso wie die Schulmedizin führt sie nicht immer zum Ziel. Aber Patienten nutzen die Naturheilkunde eben auch nur als letzten Ausweg - wenn die großspurige Schulmedizin am Ende ihres Lateins ist.

So lange die Menschen den Götzen Pharmaindustrie und Schulmedizin auf den Leim gehen, wird es auch weiterhin Tierversuche geben. Daran sollte man sich erinnern, bevor man die nächste schädliche und meist überflüssige Pille einschiebt.

Freitag, 21. Januar 2011 - 19:50 Uhr
Schönheitsoperationen sind gefährlich

Wie man heute lesen konnte, ist eine junge 23-jährige Frau bei ihrer 6. Brust-Operation verstorben. Sie hat die Brust-OPs nicht machen lassen, weil sie verunstaltet war, sondern weil ihr Körper ihr Kapital war, wie sie gesagt haben soll.

Da frage ich mich, wie das ein Arzt verantworten kann? Die Profitgier in der Medizin kennt offenbar keine Grenzen mehr.

Man sieht daran auch, wie sehr die überwiegende Mehrheit meint, dass die Schulmedizin alles kann und darf. Daran werden wir gewöhnt durch "Vorsorge"-Programme, die oft mehr Schaden als Nutzen stiften, aber den nutznießenden Ärzten viel Geld einbringen und den Menschen suggerieren "man geht zum Arzt", so normal wie man sich heute die Zähne putzt.

Die großen Risiken der heilsversprechenden Schulmedizin werden dabei ausgeblendet. Diejenigen, die das krank überleben, kommen dann zum Heilpraktiker. Sie hätten früher kommen sollen!

Gerade bei "Schönheits-OPs" sind oft Minderwertigkeitsgefühle im Spiel. Da braucht es eine ganz andere Behandlung als eine Operation. Doch damit kann man nicht annähernd so viel Geld verdienen.

Eine gesunde Distanz zur profitoptimierten Schulmedizin wäre sehr gesund, nicht nur für das Leben, sondern auch für den eigenen Geldbeutel.

Dienstag, 18. Januar 2011 - 13:34 Uhr
Kann man Krebs besiegen?

Immer wieder liest man, dass jemand den Krebs besiegt hätte. Kann man das und wenn ja, ist es sinnvoll?

Auf den letzten Teil der Frage würden die meisten wohl spontan antworten: natürlich! Viele Menschen werden sich aber wohl nie gefragt haben, was das eigentlich bedeutet.

Wenn jemand etwas besiegt, dann heißt das in der Regel, dass man Krieg führt. Da werden Bomben geworfen, Menschen getötet. Man zerstört das, was man erobern wollte.

Genauso macht es die Schulmedizin. Der durch die Krankheit geschwächte Mensch wird mit Stahl, Chemie und Strahl noch schwächer gemacht und in die Knie gezwungen. Im normalen Leben würde man das als vorsätzliche Körperverletzung werten, oft mit Todesfolge.

Der Krieg gegen den Krebs ist in erster Linie ein Krieg gegen den eigenen Körper. Wie kann man etwas stärken, indem man es schwächt?

Der Ansatz der Schulmedizin ist falsch, fahrlässig und vor allem ein hervorragendes Geschäft. Und kaum einer hinterfragt das. Viele Menschen sagen gar "ich muss mich jetzt einer Chemotherapie unterziehen". Jeder versteht's und kaum einer fragt, warum eigentlich?

Der schulmedizinische Ansatz scheint heute so natürlich zu sein als sei er mit der Muttermilch aufgesogen. Aber mit "natürlich" hat das gar nichts zu tun. "Natürlich" wäre es, dem Körper zu helfen, eine Fehlregulation zu beheben.

Die Schulmedizin unterdrückt und vergiftet und sie muss dabei nicht mal Zwang anwenden. Die Patienten folgen ganz freiwillig dem Heilsversprechen.

Könnte man das auch anders machen? Wahrscheinlich, aber dafür gibt es eben keine "Studien". Studien werden nur für das gemacht, was auch viel Geld bringt.

Wenn man andere Wege gehen möchte, ist man auf Erfahrungen angewiesen. Davon gibt es viele. Aber Erfahrung gilt in der Schulmedizin nichts und selbst die Rechtsprechung hat sich auf die Seite des Profits gestellt. Eltern werden bestraft, wenn sie ihre Kinder nicht vergiften lassen wollen. So weit hat es die Schulmedizin schon gebracht.

Wer einen anderen Weg gehen möchte, der braucht viel Mut und Geld, um sich gegen Schulmedizin, Krankenkassen und Gerichte durchzusetzen. Die "Gesundheitsmafia" hat längst eine "Gesundheitsdiktatur" geschaffen, der man kaum noch entkommen kann.

Donnerstag, 2. Dezember 2010 - 00:44 Uhr
Amazon schmeißt WeakiLeaks raus

Auf die sicherlich peinlichen Enthüllungen für die US-Regierung reagiert diese offenbar mit Zensur. Der Internet-Gigant Amazon hat die Enthüllungsseite WeakiLeaks von seinen Servern rausgeschmissen. Ohne Druck "von oben" kann man sich das kaum vorstellen.

Auch die schwedische Regierung hat wohl dem Druck nachgegeben und einen internationalen Haftbefehl gegen den Initiator Assange ausgestellt.

Hier zeigt sich die Doppelmoral des "Westens" sehr deutlich, denn die Zensur und die versuchte Unterdrückung von Informationen, die Hatz auf Personen, die Unliebsames verbreiten, beschränkt sich nicht auf Diktaturen oder Schwellenländer.

Man bestraft den Boten, damit der eigene Sumpf nicht offensichtlich wird. Man sieht eine Großmacht, die skrupellos um ihre Hegemonie kämpft und umso mehr um sich schlägt, weil sie den Kampf gegen andere längst verloren hat. Sie hat es nur noch nicht gemerkt. Wer foltert, Kriege führt, lügt und betrügt, ist das Papier nicht wert, auf dem die freiheitliche Verfassung steht.

Das ist wie das Pfefferspray, das die deutsche Polizei so gern einsetzt, wenn die deutsche Politik nicht mehr weiter weiß. In Deutschland gibt es wohl jede Menge Zensur und Korruption. Das belegen immer wieder die Vorkommnisse um Castor-Transporte, "sichere" Atomlager wie in Asse, Stuttgart 21, die "Selbstzensur" der Medien oder das Heilmittelwerbegesetz.

Die "Elite" setzt überall kompromisslos ihre Interessen durch. Da ist wenig Unterschied zwischen den USA, Deutschland, China, Nordkorea oder Afrika.

Gegen die "Elite" sind wir machtlos, denn da nützt das Kreuzchen wenig, das wir alle paar Jahre machen dürfen. Aber einen Konzern wie Amazon kann man wenigstens abstrafen, indem man bei solchen Firmen nichts mehr kauft.

Das ist dann wenigstens ein bisschen reale Demokratie, ein wenig Selbstbestimmung und Freiheit, die uns die "Elite" kaum verbieten kann.

Dienstag, 30. November 2010 - 00:15 Uhr
Telomerase - ein Mittel gegen das Altern?

Ist das eine Sensation? Nein, nur eine unseriöse Studie mit keinerlei Aussagekraft. Forscher haben Mäuse gezüchtet, denen das Enzym Telomerase fehlt. Es schützt die Telomere an den Enden unserer Chromosomen. Die Telomere scheinen unsere Lebensspanne zu begrenzen, denn mit jeder Zellteilung vermindern sie sich.

Wenn Mäuse allerdings so gezüchtet werden, dass sie keine Telomerase mehr bilden, altern sie unverzüglich. In jungem Alter sind sie schon vergreist. Wenn man ihnen dann Telomerase spritzt, scheinen sie sich zu verjüngen. Doch das ist ein Trugschluss. Eigentlich sind sie ja noch jung, jedoch künstlich gealtert.

Angeblich bilden Mäuse lebenslang Telomerase. Trotzdem altern und sterben sie.

Beim Menschen soll die Produktion im Erwachsenenalter aufhören. Das wird seinen Grund haben, denn die Telomerase regt Zellen zur Neubildung an. Krebserkrankungen sind damit vorprogrammiert.

Da man die Telomerase früh einsetzen müsste, gäbe es wohl früher als bislang viele Krebserkrankungen. Das würde dann bedeuten: viel Leiden und Lebensverkürzung wie bei der Hormonersatztherapie bei Frauen, die zu vielen Brustkrebserkrankungen geführt hat.

Der Natur so plump und primitiv hineinzupfuschen, ist zum Scheitern verurteilt. Da sollten wir besser versuchen, unsere Lebensumstände zu verbessern (gesunde Ernährung, Bewegung, Freude und Genuss). Da sind die Chancen auf ein gesundes und langes Leben besser.

Wer allein darauf nicht vertrauen mag, der greife zum koreanischen Ginseng. Dem wird seit alters her die Fähigkeit zur Lebensverlängerung zugesprochen.

Samstag, 27. November 2010 - 02:02 Uhr
Verursacht Passivrauchen 600.000 Tote weltweit?

Das legt eine Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation) nahe, die im Fachblatt The Lancet veröffentlicht worden ist. Die Frage ist, wie ermittelt man das?

Die Antwort gibt die Studie selbst: "Die Todeszahlen beruhen auf Hochrechnungen und Schätzungen". "Kinder leiden vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern unter dem Qualm". Und weiter: "Kinder sind vor allem daheim dem Passivrauch ausgesetzt"

Da fragt man sich, ob die Autorin, statt nur in die Statistik, auch mal in die Länder geschaut hat. Denn die Kinder in armen Ländern hocken nicht den ganzen Tag zu Hause wie bei uns, sie spielen draußen, wo sie kaum dem Passivrauchen ausgesetzt sein dürften. Dort gibt es meist nämlich nicht, was unsere Kinder so sehr schätzen: Computer und Fernseher.

Trotzdem scheut sich die Studie nicht, genaue Todesursachen zu nennen. Und weiter "bilde Insbesondere in ärmeren Ländern der Rauch zusammen mit Infektionskrankheiten eine tödliche Kombination".

Die häufigste Ursache in armen Ländern ohne ausreichende Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung sind Infektionen. Daran gibt es keinen Zweifel. Das Passivrauchen mit den Infektionskrankheiten zu verknüpfen hat mit Wissenschaftlichkeit nichts zu tun. Hier feiert die Ideologie, denn die Kinder wären auch ohne Passivrauchen an ihren Infektionen gestorben. Es fehlt ja meist nicht nur an der Hygiene, sondern auch an Nahrung.

Man könnte auch Hochrechnungen und Schätzungen darüber anstellen, wie viele Menschen der Schulmedizin zum Opfer fallen. Aber da gibt es immerhin tatsächliche Zahlen, die eine deutliche Sprache sprechen.

Allein durch "Kunstfehler" sollen in Deutschland jährlich 25.000 Menschen sterben. Dazu kommen die vielen, die im Krankenhaus Infektionen erleiden, die sie bei der Einlieferung nicht hatten und daran sterben. Angeblich sind das bis zu 50.000. Allein in Deutschland wären das schon 15mal so viele, wie durch Verkehrsunfälle sterben. Man darf auch an Medizinskandale wie Contergan oder Lipobay erinnern.

Zigarrettenrauchen ist schädlich, da gibt es kaum Zweifel. Aber so eine plumpe Studie in einer Fachzeitschrift zu veröffentlichen, zeugt schon davon, dass es hier nicht um Wissenschaft geht, sondern um Ideologie.

Das macht Angst, denn die Gesundheitsfanatiker werden nicht davor zurückschrecken, uns auch andere Dinge, die als "schädlich" gebranntmarkt werden, auszutreiben.

Uns droht eine Gesundheitsdiktatur schrecklichen Ausmaßes, bestimmt durch Lobbyinteressen der Meistbietenden. Die Tabaklobby hat wohl gegen die Pharmalobby und die Schulmedizin verloren.

Die Wirkung dieser Gesundheitsdiktatur konnte man zur Zeit der Prohibition in den USA besichtigen oder aktuell bei den Drogenkriegen in z. B. Mexiko oder Brasilien. Diese Tausenden von Opfern sind nicht Opfer der Drogen, sondern einer Ideologie, die von den puritanischen USA ihren Ausgang nahm und inzwischen die WHO und die EU infiziert hat. Den ideologischen Unterbau hat allerdings ein Deutscher geliefert: Rudolf von Virchow. Er hat die moderne Schulmedizin erfunden.

Freitag, 26. November 2010 - 00:29 Uhr
Männergesundheitsbericht

Schulmedizin und Pharmalobby haben ein neues Ziel ausgemacht: den gesundheitsschwachen Mann. Der soll jetzt zu mehr Vorsorge getrieben werden, weil seine Sterblichkeit angeblich um 57% über der von Frauen liegt.

Da fragt man sich: sterben Frauen denn nicht?

Doch das tun sie, nur durchschnittlich fünf Jahre später. Nun soll ein Männerarzt her, um dem Mann die vermeintlich verlorenen fünf Jahr zurückzugeben.

Allerdings sollte man sich fragen, ob es wirklich Sinn macht, das Leben zu verlängern, wenn es nur noch ein unwürdiges Dahinvegetieren, abgeschoben in einem Altenheim, bedeutet.

Das unwürdige Dahinvegetieren wird oft ausgelöst durch kaum glaubliche Medikamentengaben. Wenn ich das als Heilpraktiker sehe, denke ich oft, wie stark diese Menschen sein müssen, wenn sie doch so viele Medikamentengifte über so lange Zeit aushalten.

Schulmedizin und Pharmalobby wünschen sich einen neuen Männerarzt, um ihren Profit zu vergrößern. Das Wohlergehen der Männer dürfte dabei kaum eine Rolle spielen.

Freitag, 26. November 2010 - 00:15 Uhr
Atommüll verursacht Krebserkrankungen

Dass Atomenergie unter anderem Krebs verursacht, ist keine neue Erkenntnis. Die Atombombenabwürfe der USA über Japan haben das überdeutlich gezeigt.

Auch um das Pannen-Atomkraftwerk Krümmel herum gibt es überdurchschnittlich viele Erkrankungen bei Kindern.

Nun also auch bei Asse. Das "Atomendlager" schädigt Männer durch Leukämie, Frauen durch Schilddrüsenkrebs.

Asse ist ein "Atomendlager", das schon nach wenigen Jahren in desolatem Zustand ist. Dabei steht es unter Aufsicht einer staatlichen Behörde, die die sichere "Endlagerung" gewährleisten sollte. Dass das schon nach wenigen Jahren nicht mehr gewährleistet ist, wirft ein vielsagendes Licht auf die Wahrheit: Niemand kann eine sichere Lagerung des Atommülls über mindestens 100.000 Jahre garantieren.

Wenn man die vielen Schäden, die die Nutzung der Atomenergie verursacht, in die Kosten sauber einrechnen würde, wäre sie die mit Abstand teuerste Energie, die Menschen schaffen können.

Die wahren Kosten tragen aber die Steuerzahler, wie üblich, aber die Schäden durch Strahlung leider auch.

Atomenergie ist unverantwortlich und viel zu teuer.

Freitag, 26. November 2010 - 00:01 Uhr
"Der Spiegel" schießt gegen die Homöopathie

Der Spiegel hat sich wieder einmal als Sprachrohr von Pharmalobby und Schulmedizin offenbart. Unter der Überschrifft "Medizin: Rückfall ins Mittelalter" wird dort abfällig über die Homöopathie geurteilt. Als Meinungsartikel könnte man das akzeptieren, mit Berichterstattung hat das aber nichts zu tun. Der Artikel disqualifiziert sich selbst und ist eines Nachrichtenmagazins unwürdig, das einmal große Zeiten gesehen hat.

Wie üblich werden wissenschaftliche Studien vermisst, die etwas "beweisen". Nur diese sogenannten wissenschaftlichen Studien der Schulmedizin sind auch nichts anderes als Humbug und dazu noch brandgefährlich für die Teilnehmer.

Dass es solche Studien in der Naturheilkunde nicht gibt und nicht geben kann, wird immer wieder zu Unrecht bemängelt, denn es werden immer "Äpfel mit Birnen" verglichen.

Die Schulmedizin geht so vor: es werden soundsoviele Patienten mit der vermeintlich gleichen Krankheit in zwei Gruppen eingeteilt. Eine erhält ein Medikament, die andere ein Plazebo. Bestimmte Faktoren werden herausgerechnet, z. B. ob jemand raucht, viel Alkohol trinkt oder Drogen nimmt.

Nur leider lässt sich ein Mensch nicht so einfach in Formeln packen, denn es gibt schier unzählige Unterschiedsmerkmale. Das einzig gemeinsame ist die diagnostizierte Krankheit.

Doch auch da gibt es Unterschiede zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde. Die Schulmedizin schert alle diese Probanden über einen Kamm und bestimmt einfach, dass eine Erkrankung gemeinsame Ursachen hat und deshalb ein Medikament helfen muss, besser als Plazebo.

Die Naturheilkunde geht aber davon aus, dass jeder Mensch seine eigene Krankheit hat aufgrund seiner besonderen, individuellen Umstände. Deshalb wird auch das Medikament individuell bestimmt, meist aus der Erfahrung, während die Schulmediziner eine standardisierte Therapie anwenden und die individuellen Voraussetzungen ignorieren.

Das hat mit "Wissenschaftlichkeit" nichts gemein, eher mit Ignoranz: Was nicht sein kann darf nicht sein.

Auch die homöopathische Behandlung ist individuell. Deshalb ist sie, wie die gesamte Naturheilkunde, nicht mit unethischen Doppelblindversuchen zu beweisen.

Selbst wenn man das Fazit des Artikels zugrunde legt und davon ausgeht, dass Homöopathie nur eine Plazebowirkung hat. Was wäre so schlecht daran, wenn es bei Doppelblindversuchen der Schulmedizin immer noch 30% der Patienten hilft? Ganz ohne Nebenwirkungen, denn die Schulmedizin behauptet ja, was keine Wirkungen hat, das hat auch keine Nebenwirkungen.

Eine Erfolgsquote von 30% zu niedrigsten Kosten stände der Schulmedizin auch gut zu Gesicht.

Donnerstag, 25. November 2010 - 00:04 Uhr
Bundesverfassungsgericht gegen Genfraß

Das BVG hat gut entschieden: für das Leben und gegen unverantwortliche Gen-Experimente auf unseren Feldern. Es hat das entsprechende Gesetz bestätigt, dass Bauern, die auf ihren Feldern genmanipulierte Pflanzen kultivieren, für die Nachbarn schadensersatzpflchtig sind, wenn deren Pflanzen durch genetisch veränderte Samen verunreinigt werden.

Manche Ernte ist dann nämlich nicht mehr verkäuflich, weil eine ganz große Mehrheit in Deutschland den Genfraß ganz zu Recht ablehnt.

Wie das Gericht richtig festgestellt hat, gibt es gar keine ausreichenden Erfahrungen, die die Unbedenklichkeit von gentechnisch veränderten Pflanzen auf die Umwelt und den Menschen belegen können. Sobald man das irgendwann einmal weiß, ist es schon zu spät.

Die Natur hat nicht umsonst Millionen von Jahren für die Evolution benötigt. Pflanzen gentechnisch zu manipulieren ist nichts als Kurpfuscherei, weil das Wissen um die Gene und die Folgen der Experimente noch absolut rudimentär sind.

Neben der gesundheitlichen Dimension gibt es noch eine andere. Pflanzen sollen patentiert werden. Die Bauern dürfen aus ihren Ernten keine neuen Setzlinge setzen. Und für die genmanipulierten Pflanzen gibt es nur von der Genfirma die passenden Pestizide. So sollen die Bauern enteignet und die Ernährung Stück für Stück für manche Genfirmen monopolisiert werden.

Das ist ganz sicherlich nicht im Interesse der Verbraucher und auch nicht im Sinne der Bauern. Die Not in der Welt wird enorm steigen, denn Monopole können die Preise nach Belieben festsetzen.

Dienstag, 19. Oktober 2010 - 23:48 Uhr
Reicht das Geld nur für Billignahrung?

Mehr als ein Drittel der Deutschen kann sich nach einer Umfrage der Apotheken Umschau angeblich nur Billig-Nahrung kaufen.

Das ist schon erstaunlich, denn nirgendwo in Westeuropa sind die Preise für Nahrungsmittel so günstig wie in Deutschland.

Wie wäre es, auf Fertigprodukte zu verzichten und wieder einmal selbst zu kochen? Das ist auf alle Fälle viel gesünder, kostet wenig, schmeckt viel besser und macht auch noch Spaß.

Dienstag, 19. Oktober 2010 - 23:35 Uhr
Nahrungsmittelpranger

Ministerin Aigner greift eine Forderung von Foodwatch auf. Nahrungsmittel, die nicht das enthalten, was auf ihnen angegeben ist, sollen in den Internetpranger.

Falls sie das durchsetzen kann, wäre es eine gute Entscheidung. Klebefleisch und Analogkäse mögen vielleicht nicht gesundheitsgefährlich sein. Es ist aber eine Verbrauchertäuschung, die es nicht geben darf.

Aber wir Verbraucher haben ja auch andere Möglichkeiten. Wir können direkt beim Erzeuger kaufen, selbst kochen statt Fertiggerichte aufzuwärmen.

Samstag, 16. Oktober 2010 - 16:29 Uhr
Atomenergie ist lebensfeindlich

Die Polizei befürchtet "Krawalle" bei den nächsten Atomtransporten nach Gorleben. Hier zeigt sich die Folge falscher und vermutlich korrumpierter Politik. Politiker, die ihr Volk solchen Risiken aussetzen, erfüllen ihren Amtseid nicht, werden aber nie bestraft. Der Müll strahlt Tausende von Jahren, die Politiker regieren nur ein paar Jahre.

200 Milliarden Euro sollen schon für die Subventionierung der Atomkraft aufgewendet worden sein. Nicht einkalkuliert sind die möglichen Folgen eines Unfalles und natürlich nicht die endlosen Kosten des Atommülls.

Die Jodpillen für den Notfall sind nur Beruhigungspillen und selbst ja auch gefährlich, denn viele Menschen erkranken durch die Jodierung mit Jodsalz. Ein Gift wird hier großflächig verteilt. Das ist ein Mega-Menschenversuch mit Billigung der Weltgesundheitsbehörde, die sich ja auch bei der Schweinegrippe schon verirrt hat.

Freitag, 15. Oktober 2010 - 12:59 Uhr
Küssen und Sex erhöhen Krebsrisiko?

Nein, diesmal will uns kein EU-Kommissar diese schönen Dinge verbieten. Die Nachricht, die uns Küsse und Sex madig machen soll, kommt aus den prüden USA.

Angeblich erhöhen diese schönen Tätigkeiten das Risiko, an Mund- und Rachenkrebs zu erkranken.

Wie bei allen "dämlichen" Studien werden die großartigen Vorteile dieser Tätigkeiten verschwiegen und es wird nicht darauf hingewiesen, wie viele Menschen gerade durch diese Kontakte gesundheitliche Vorzüge haben.

Die kennt ja jeder, der es schon mal probiert hat. Man erlebt Glücksgefühle, die sich vorzüglich auf die Gesundheit auswirken. Das haben andere Studien längst vielfach belegt. Aber auch die sind überflüssig, weil es dazu nichts bedarf als gesunden Menschenverstandes.

Auf und im Körper leben Billionen von Bakterien, die uns nützlich sind, ohne die wir gar nicht leben könnten. Dieses Zusammenspiel nennt man Symbiose. Daneben leben dort - vor allem nach Antibiotika-Behandlung - Krankheitskeime.

Die können uns natürlich krankmachen. Aber gesunde Menschen haben ein Abwehrsystem und das profitiert davon, mit unbekannten Erregern zusammenzutreffen, denn es lernt dabei jedes Mal eine Menge.

Der Aufenthalt im Wartezimmer einer Arztpraxis oder gar im Krankenhaus ist um ein Vielfaches gefährlicher und ganz bestimmt weniger schön. Dort treffen Kranke aufeinander, die eben kein gutes Abwehrsystem besitzen.

Solche überflüssigen und Ängste bereitenden "Studien" sind der beste Beweis dafür, wie wir von der Schulmedizin verdummt werden sollen. Vielleicht gibt es ja auch Studien, die belegen, dass das Leben an sich ein Risiko ist. Aber das weiß auch schon jedes Kind.

Dienstag, 12. Oktober 2010 - 00:54 Uhr
"Krebsmittel" ohne Nutzen

Milliarden werden vergeudet, weil man Krebspatienten einen Funken Hoffnung bietet, ihr Leben zu verlängern.

Selbst nach den Kriterien der Schulmedizin genügen Avastin und Erbitux nicht den versprochenen Vorteilen.

Wenn man auch nur einen Bruchteil des Gewinns dieser überflüssigen Mittel verwenden würde, um naturheilkundliche Forschung zu betreiben, hätten die Patienten mehr gewonnen. Aber das wird nicht gemacht, weil man mit pflanzlichen Präparaten, die nicht patentiert werden können, keinen großartigen Gewinn erwirtschaften kann.

Das Wohl der Patienten steht in der Schulmedizin meist an letzter Stelle.

Allerdings muss man fairerweise sagen, dass die Naturheilkunde vielen Menschen auch nicht mehr helfen könnte. Wenn man immer gegen die Natur lebt, bekommt man irgendwann die Quittung.

Doch geht die Naturheilkunde einen anderen Weg. Sie vergiftet den kranken Körper nicht wie die Schulmedizin mit Chemotherapie, sondern setzt auf die Selbstheilungskräfte des Organismus, z. B. mit Pflanzen wie Ginseng.

Die Schulmedizin hat die Selbstheilungskräfte auch schon entdeckt und versucht sie mit Hilfe teuerster Gentechnologie zu stärken.

Doch wer sollte sich so einem gefährlichen Experiment unterziehen, wenn er um die viel günstigeren Naturheilmittel ausreichend Kenntnis hätte?

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